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	Kommentare zu: Experiment: &#8220;Eine Woche ohne Abfall&#8221; &#8211; Tag 7: Vom Reparieren	</title>
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		Von: Katrin 		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katrin ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 06:09:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Abfallvermeidung beginnt im Kopf. Das ist mein Fazit dieser Woche. Dabei soll es jedoch nicht bleiben. Etwas in die Tat umzusetzen wäre auch noch schön.
Ich habe die ganze Woche Deinen Blog verfolgt, mit manchem konnte ich mitgehen, mit anderem nicht. Ich habe die Widersprüchlichkeiten und Schwierigkeiten registriert, die mit dem Thema verbunden sind. Der Blog hat mich inspiriert. Denn ich habe unweigerlich angefangen, mein eigenes Abfallverhalten zu betrachten und bin dabei auf so einige Dinge gestoßen, die ich plötzlich hinterfragte. Und ich entdeckte dabei Potenziale, die mir vorher nicht bewusst oder die in Vergessenheit geraten waren.
Nicht dass das Thema Abfallvermeidung für mich fremd gewesen wäre. Ich achte schon auf bewusstes Einkaufen, Vermeidung von unnötigen Einkäufen, respektvolle Verwertung des Gekauften und möglichst lange Benutzung von &quot;Abfall&quot;. Und dennoch habe ich festgestellt, dass ich mit meinen 49 Jahren auch Routinen habe, die mir einerseits den Alltag erleichtern und über die ich mir andererseits kaum noch Gedanken mache. 
Dein Blog hat bewirkt, dass ich über manche dieser Routine gestolpert bin und gemerkt habe: &quot;Hoppla, hier ist ja doch noch Entwicklungspotenzial&quot;. Damit es nun aber nicht bei den &quot;im Kopf beginnenden Veränderungen&quot; bleibt, schreibe ich mit diesem Kommentar die Gedanken zunächst auf. Dann stehen sie mir greifbarer zur Verfügung und ich kann mit Veränderungen beginnen. Ganz konkret prüfen und gegebenenfalls umstellen werde ich z.B.: von Beuteltee auf losen Tee; von Duschbädern auf Seifen; von plastikverpacktem Obst (das mir durchaus manchmal unterkommt) auf loses Obst (ich hoffe, dass das auch gleichzeitig eher das regionale Obst ist); möglichst Mehrweggeschirr bei mir führen; noch mehr Beutel mitnehmen... 
Ich gebe dir recht, es ist in einer Welt, in der ständig Abfall produziert wird, weil alles so schnell und effektiv ablaufen soll, schwierig, es anders zu machen. Es erfordert Organisation und bewusstes Reagieren in kritischen Momenten. Aber so schwierig ist es auch nicht. Ich würde sagen, es ist eher unbequem. Ich glaube, das Thema ist durchaus schon präsent. Das sieht man auch daran, dass es durchaus Strukturen (Lose-Läden, Recycle-Cafés usw.) gibt, in denen engagierte Menschen tätig sind. Und auch &quot;Otto-Normalverbraucher&quot; steht aus meiner Erfahrung der Abfallvermeidung nicht grundsätzlich negativ gegenüber, ist also durchaus ansprechbar. Und das sind doch gute Voraussetzungen. Dein Blog hat mich sensibilisiert, genauer hinzuschauen, um gute Beispiele der Abfallvermeidung aufzuspüren. Und als Beobachterin habe ich auch die Möglichkeit, gesichtete Leuchttürme der Abfallvermeidung weiterzuempfehlen. Dinge können sich auch durch &quot;Weitersagen&quot; entwickeln und verändern.
Ich finde darüber hinaus noch wichtig, dass für jeden die Grenzen der Abfallverwertung individuell sind und auch Ausdruck einer erlernten Kultur. Das verdient Respekt. Und jeder kann nur an der Erweiterung seiner eigenen Grenzen arbeiten oder sich gegebenenfalls auch dazu entscheiden, sie bestehen zu lassen. Das liegt zunächst in der freien Entscheidung eines jeden Einzelnen. Jedoch können Veränderungen von individuellem Abfallvermeidungsverhalten durchaus auch dazu führen, dass sich gesellschaftliche Normen ändern und gegebenenfalls auch in Gesetzen verankert werden, die dann auch über den Einzelnen hinaus gültig sind.
Und jetzt begebe ich mich wieder zurück in meine Welt und schaue mal, wo ich heute anfange mit der Vermeidung von Abfall. Herzlichen Dank für den Blog. Vielleicht kann er ja auch bestehen bleiben, so dass interessierte Menschen von Zeit zu Zeit nachlesen können, welche Beobachtungen und Erfahrungen andere machen. Das wäre sehr gut, denn Abfallvermeidung geht zunächst durch den eigenen Kopf und kann dann anderen mitgeteilt werden und verbreitet sich auf diese Weise. 

Grüße von Katrin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abfallvermeidung beginnt im Kopf. Das ist mein Fazit dieser Woche. Dabei soll es jedoch nicht bleiben. Etwas in die Tat umzusetzen wäre auch noch schön.<br />
Ich habe die ganze Woche Deinen Blog verfolgt, mit manchem konnte ich mitgehen, mit anderem nicht. Ich habe die Widersprüchlichkeiten und Schwierigkeiten registriert, die mit dem Thema verbunden sind. Der Blog hat mich inspiriert. Denn ich habe unweigerlich angefangen, mein eigenes Abfallverhalten zu betrachten und bin dabei auf so einige Dinge gestoßen, die ich plötzlich hinterfragte. Und ich entdeckte dabei Potenziale, die mir vorher nicht bewusst oder die in Vergessenheit geraten waren.<br />
Nicht dass das Thema Abfallvermeidung für mich fremd gewesen wäre. Ich achte schon auf bewusstes Einkaufen, Vermeidung von unnötigen Einkäufen, respektvolle Verwertung des Gekauften und möglichst lange Benutzung von &#8220;Abfall&#8221;. Und dennoch habe ich festgestellt, dass ich mit meinen 49 Jahren auch Routinen habe, die mir einerseits den Alltag erleichtern und über die ich mir andererseits kaum noch Gedanken mache.<br />
Dein Blog hat bewirkt, dass ich über manche dieser Routine gestolpert bin und gemerkt habe: &#8220;Hoppla, hier ist ja doch noch Entwicklungspotenzial&#8221;. Damit es nun aber nicht bei den &#8220;im Kopf beginnenden Veränderungen&#8221; bleibt, schreibe ich mit diesem Kommentar die Gedanken zunächst auf. Dann stehen sie mir greifbarer zur Verfügung und ich kann mit Veränderungen beginnen. Ganz konkret prüfen und gegebenenfalls umstellen werde ich z.B.: von Beuteltee auf losen Tee; von Duschbädern auf Seifen; von plastikverpacktem Obst (das mir durchaus manchmal unterkommt) auf loses Obst (ich hoffe, dass das auch gleichzeitig eher das regionale Obst ist); möglichst Mehrweggeschirr bei mir führen; noch mehr Beutel mitnehmen&#8230;<br />
Ich gebe dir recht, es ist in einer Welt, in der ständig Abfall produziert wird, weil alles so schnell und effektiv ablaufen soll, schwierig, es anders zu machen. Es erfordert Organisation und bewusstes Reagieren in kritischen Momenten. Aber so schwierig ist es auch nicht. Ich würde sagen, es ist eher unbequem. Ich glaube, das Thema ist durchaus schon präsent. Das sieht man auch daran, dass es durchaus Strukturen (Lose-Läden, Recycle-Cafés usw.) gibt, in denen engagierte Menschen tätig sind. Und auch &#8220;Otto-Normalverbraucher&#8221; steht aus meiner Erfahrung der Abfallvermeidung nicht grundsätzlich negativ gegenüber, ist also durchaus ansprechbar. Und das sind doch gute Voraussetzungen. Dein Blog hat mich sensibilisiert, genauer hinzuschauen, um gute Beispiele der Abfallvermeidung aufzuspüren. Und als Beobachterin habe ich auch die Möglichkeit, gesichtete Leuchttürme der Abfallvermeidung weiterzuempfehlen. Dinge können sich auch durch &#8220;Weitersagen&#8221; entwickeln und verändern.<br />
Ich finde darüber hinaus noch wichtig, dass für jeden die Grenzen der Abfallverwertung individuell sind und auch Ausdruck einer erlernten Kultur. Das verdient Respekt. Und jeder kann nur an der Erweiterung seiner eigenen Grenzen arbeiten oder sich gegebenenfalls auch dazu entscheiden, sie bestehen zu lassen. Das liegt zunächst in der freien Entscheidung eines jeden Einzelnen. Jedoch können Veränderungen von individuellem Abfallvermeidungsverhalten durchaus auch dazu führen, dass sich gesellschaftliche Normen ändern und gegebenenfalls auch in Gesetzen verankert werden, die dann auch über den Einzelnen hinaus gültig sind.<br />
Und jetzt begebe ich mich wieder zurück in meine Welt und schaue mal, wo ich heute anfange mit der Vermeidung von Abfall. Herzlichen Dank für den Blog. Vielleicht kann er ja auch bestehen bleiben, so dass interessierte Menschen von Zeit zu Zeit nachlesen können, welche Beobachtungen und Erfahrungen andere machen. Das wäre sehr gut, denn Abfallvermeidung geht zunächst durch den eigenen Kopf und kann dann anderen mitgeteilt werden und verbreitet sich auf diese Weise. </p>
<p>Grüße von Katrin</p>
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