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	Kommentare für TU Umweltinitiative	</title>
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		Kommentar zu Baumpatenschaften auf dem Campus: Baumeinweihungsparty am 18. Mai von Von Bäumen, die Wunder schaffen &#8211; Campusrauschen		</title>
		<link>https://tuuwi.de/2018/04/28/baumpatenschaften-auf-dem-campus-baumeinweihungsparty-am-18-mai/#comment-30</link>

		<dc:creator><![CDATA[Von Bäumen, die Wunder schaffen &#8211; Campusrauschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 09:33:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] und gepflanzt. Nun, am 18. Mai, findet um 10 Uhr auf der Mommsenstraße vor der Alten Mensa die Einweihungsparty des ersten Baumes statt. Jede/r ist bei dieser Veranstaltung herzlich willkommen, betont Stramusky. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] und gepflanzt. Nun, am 18. Mai, findet um 10 Uhr auf der Mommsenstraße vor der Alten Mensa die Einweihungsparty des ersten Baumes statt. Jede/r ist bei dieser Veranstaltung herzlich willkommen, betont Stramusky. [&#8230;]</p>
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		<title>
		Kommentar zu tuuwi Gartensaison eröffnet von redakteur		</title>
		<link>https://tuuwi.de/2018/04/01/tuuwi-gartensaison-eroeffnet/#comment-29</link>

		<dc:creator><![CDATA[redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:37:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://tuuwi.de/2018/04/01/tuuwi-gartensaison-eroeffnet/#comment-28&quot;&gt;Esther&lt;/a&gt;.

Hallo Esther! Haben wir auf die Liste gesetzt :) Bei Zucchini siehts derzeit schlecht aus. Ist leider nicht aufgegangen. 
So in zwei Wochen sind die Sachen soweit, dass man sie draussen pflanzen oder stehen lassen kann. Wir melden uns dann nochmal bei dir.
Sonnige Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://tuuwi.de/2018/04/01/tuuwi-gartensaison-eroeffnet/#comment-28">Esther</a>.</p>
<p>Hallo Esther! Haben wir auf die Liste gesetzt 🙂 Bei Zucchini siehts derzeit schlecht aus. Ist leider nicht aufgegangen.<br />
So in zwei Wochen sind die Sachen soweit, dass man sie draussen pflanzen oder stehen lassen kann. Wir melden uns dann nochmal bei dir.<br />
Sonnige Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu tuuwi Gartensaison eröffnet von Esther		</title>
		<link>https://tuuwi.de/2018/04/01/tuuwi-gartensaison-eroeffnet/#comment-28</link>

		<dc:creator><![CDATA[Esther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 18:22:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, wenn noch übrig, würde ich mich über Tomate, Zuckererbse, Zuchini und Pimpinelle freuen. Vielen lieben Dank an grüne Daumen und Herzen am rechten Fleck!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, wenn noch übrig, würde ich mich über Tomate, Zuckererbse, Zuchini und Pimpinelle freuen. Vielen lieben Dank an grüne Daumen und Herzen am rechten Fleck!</p>
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			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Experiment &#8220;Eine Woche ohne Abfall&#8221;: Tag 0 &#8211; Vorbereitungen von Astrid		</title>
		<link>https://tuuwi.de/2017/11/20/tag-0-vorbereitungen-henrikes-abfallvermeidungswoche/#comment-27</link>

		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 08:42:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Trend weg von Plastiktüten zu wiederverwertbaren Einkaufstaschen finde ich schon mal gut, auch wenn das z.T. über den Preis laufen muss. Und für Plastiktüten wäre es sicher sinnvoll, die Forschung zu verrottenden, kompostierbaren Kunststoffen zu fördern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Trend weg von Plastiktüten zu wiederverwertbaren Einkaufstaschen finde ich schon mal gut, auch wenn das z.T. über den Preis laufen muss. Und für Plastiktüten wäre es sicher sinnvoll, die Forschung zu verrottenden, kompostierbaren Kunststoffen zu fördern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Experiment: &#8220;Eine Woche ohne Abfall&#8221; &#8211; Tag 7: Vom Reparieren von Katrin 		</title>
		<link>https://tuuwi.de/2017/11/27/experiment-eine-woche-ohne-abfall-tag-7-vom-reparieren/#comment-26</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katrin ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 06:09:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Abfallvermeidung beginnt im Kopf. Das ist mein Fazit dieser Woche. Dabei soll es jedoch nicht bleiben. Etwas in die Tat umzusetzen wäre auch noch schön.
Ich habe die ganze Woche Deinen Blog verfolgt, mit manchem konnte ich mitgehen, mit anderem nicht. Ich habe die Widersprüchlichkeiten und Schwierigkeiten registriert, die mit dem Thema verbunden sind. Der Blog hat mich inspiriert. Denn ich habe unweigerlich angefangen, mein eigenes Abfallverhalten zu betrachten und bin dabei auf so einige Dinge gestoßen, die ich plötzlich hinterfragte. Und ich entdeckte dabei Potenziale, die mir vorher nicht bewusst oder die in Vergessenheit geraten waren.
Nicht dass das Thema Abfallvermeidung für mich fremd gewesen wäre. Ich achte schon auf bewusstes Einkaufen, Vermeidung von unnötigen Einkäufen, respektvolle Verwertung des Gekauften und möglichst lange Benutzung von &quot;Abfall&quot;. Und dennoch habe ich festgestellt, dass ich mit meinen 49 Jahren auch Routinen habe, die mir einerseits den Alltag erleichtern und über die ich mir andererseits kaum noch Gedanken mache. 
Dein Blog hat bewirkt, dass ich über manche dieser Routine gestolpert bin und gemerkt habe: &quot;Hoppla, hier ist ja doch noch Entwicklungspotenzial&quot;. Damit es nun aber nicht bei den &quot;im Kopf beginnenden Veränderungen&quot; bleibt, schreibe ich mit diesem Kommentar die Gedanken zunächst auf. Dann stehen sie mir greifbarer zur Verfügung und ich kann mit Veränderungen beginnen. Ganz konkret prüfen und gegebenenfalls umstellen werde ich z.B.: von Beuteltee auf losen Tee; von Duschbädern auf Seifen; von plastikverpacktem Obst (das mir durchaus manchmal unterkommt) auf loses Obst (ich hoffe, dass das auch gleichzeitig eher das regionale Obst ist); möglichst Mehrweggeschirr bei mir führen; noch mehr Beutel mitnehmen... 
Ich gebe dir recht, es ist in einer Welt, in der ständig Abfall produziert wird, weil alles so schnell und effektiv ablaufen soll, schwierig, es anders zu machen. Es erfordert Organisation und bewusstes Reagieren in kritischen Momenten. Aber so schwierig ist es auch nicht. Ich würde sagen, es ist eher unbequem. Ich glaube, das Thema ist durchaus schon präsent. Das sieht man auch daran, dass es durchaus Strukturen (Lose-Läden, Recycle-Cafés usw.) gibt, in denen engagierte Menschen tätig sind. Und auch &quot;Otto-Normalverbraucher&quot; steht aus meiner Erfahrung der Abfallvermeidung nicht grundsätzlich negativ gegenüber, ist also durchaus ansprechbar. Und das sind doch gute Voraussetzungen. Dein Blog hat mich sensibilisiert, genauer hinzuschauen, um gute Beispiele der Abfallvermeidung aufzuspüren. Und als Beobachterin habe ich auch die Möglichkeit, gesichtete Leuchttürme der Abfallvermeidung weiterzuempfehlen. Dinge können sich auch durch &quot;Weitersagen&quot; entwickeln und verändern.
Ich finde darüber hinaus noch wichtig, dass für jeden die Grenzen der Abfallverwertung individuell sind und auch Ausdruck einer erlernten Kultur. Das verdient Respekt. Und jeder kann nur an der Erweiterung seiner eigenen Grenzen arbeiten oder sich gegebenenfalls auch dazu entscheiden, sie bestehen zu lassen. Das liegt zunächst in der freien Entscheidung eines jeden Einzelnen. Jedoch können Veränderungen von individuellem Abfallvermeidungsverhalten durchaus auch dazu führen, dass sich gesellschaftliche Normen ändern und gegebenenfalls auch in Gesetzen verankert werden, die dann auch über den Einzelnen hinaus gültig sind.
Und jetzt begebe ich mich wieder zurück in meine Welt und schaue mal, wo ich heute anfange mit der Vermeidung von Abfall. Herzlichen Dank für den Blog. Vielleicht kann er ja auch bestehen bleiben, so dass interessierte Menschen von Zeit zu Zeit nachlesen können, welche Beobachtungen und Erfahrungen andere machen. Das wäre sehr gut, denn Abfallvermeidung geht zunächst durch den eigenen Kopf und kann dann anderen mitgeteilt werden und verbreitet sich auf diese Weise. 

Grüße von Katrin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abfallvermeidung beginnt im Kopf. Das ist mein Fazit dieser Woche. Dabei soll es jedoch nicht bleiben. Etwas in die Tat umzusetzen wäre auch noch schön.<br />
Ich habe die ganze Woche Deinen Blog verfolgt, mit manchem konnte ich mitgehen, mit anderem nicht. Ich habe die Widersprüchlichkeiten und Schwierigkeiten registriert, die mit dem Thema verbunden sind. Der Blog hat mich inspiriert. Denn ich habe unweigerlich angefangen, mein eigenes Abfallverhalten zu betrachten und bin dabei auf so einige Dinge gestoßen, die ich plötzlich hinterfragte. Und ich entdeckte dabei Potenziale, die mir vorher nicht bewusst oder die in Vergessenheit geraten waren.<br />
Nicht dass das Thema Abfallvermeidung für mich fremd gewesen wäre. Ich achte schon auf bewusstes Einkaufen, Vermeidung von unnötigen Einkäufen, respektvolle Verwertung des Gekauften und möglichst lange Benutzung von &#8220;Abfall&#8221;. Und dennoch habe ich festgestellt, dass ich mit meinen 49 Jahren auch Routinen habe, die mir einerseits den Alltag erleichtern und über die ich mir andererseits kaum noch Gedanken mache.<br />
Dein Blog hat bewirkt, dass ich über manche dieser Routine gestolpert bin und gemerkt habe: &#8220;Hoppla, hier ist ja doch noch Entwicklungspotenzial&#8221;. Damit es nun aber nicht bei den &#8220;im Kopf beginnenden Veränderungen&#8221; bleibt, schreibe ich mit diesem Kommentar die Gedanken zunächst auf. Dann stehen sie mir greifbarer zur Verfügung und ich kann mit Veränderungen beginnen. Ganz konkret prüfen und gegebenenfalls umstellen werde ich z.B.: von Beuteltee auf losen Tee; von Duschbädern auf Seifen; von plastikverpacktem Obst (das mir durchaus manchmal unterkommt) auf loses Obst (ich hoffe, dass das auch gleichzeitig eher das regionale Obst ist); möglichst Mehrweggeschirr bei mir führen; noch mehr Beutel mitnehmen&#8230;<br />
Ich gebe dir recht, es ist in einer Welt, in der ständig Abfall produziert wird, weil alles so schnell und effektiv ablaufen soll, schwierig, es anders zu machen. Es erfordert Organisation und bewusstes Reagieren in kritischen Momenten. Aber so schwierig ist es auch nicht. Ich würde sagen, es ist eher unbequem. Ich glaube, das Thema ist durchaus schon präsent. Das sieht man auch daran, dass es durchaus Strukturen (Lose-Läden, Recycle-Cafés usw.) gibt, in denen engagierte Menschen tätig sind. Und auch &#8220;Otto-Normalverbraucher&#8221; steht aus meiner Erfahrung der Abfallvermeidung nicht grundsätzlich negativ gegenüber, ist also durchaus ansprechbar. Und das sind doch gute Voraussetzungen. Dein Blog hat mich sensibilisiert, genauer hinzuschauen, um gute Beispiele der Abfallvermeidung aufzuspüren. Und als Beobachterin habe ich auch die Möglichkeit, gesichtete Leuchttürme der Abfallvermeidung weiterzuempfehlen. Dinge können sich auch durch &#8220;Weitersagen&#8221; entwickeln und verändern.<br />
Ich finde darüber hinaus noch wichtig, dass für jeden die Grenzen der Abfallverwertung individuell sind und auch Ausdruck einer erlernten Kultur. Das verdient Respekt. Und jeder kann nur an der Erweiterung seiner eigenen Grenzen arbeiten oder sich gegebenenfalls auch dazu entscheiden, sie bestehen zu lassen. Das liegt zunächst in der freien Entscheidung eines jeden Einzelnen. Jedoch können Veränderungen von individuellem Abfallvermeidungsverhalten durchaus auch dazu führen, dass sich gesellschaftliche Normen ändern und gegebenenfalls auch in Gesetzen verankert werden, die dann auch über den Einzelnen hinaus gültig sind.<br />
Und jetzt begebe ich mich wieder zurück in meine Welt und schaue mal, wo ich heute anfange mit der Vermeidung von Abfall. Herzlichen Dank für den Blog. Vielleicht kann er ja auch bestehen bleiben, so dass interessierte Menschen von Zeit zu Zeit nachlesen können, welche Beobachtungen und Erfahrungen andere machen. Das wäre sehr gut, denn Abfallvermeidung geht zunächst durch den eigenen Kopf und kann dann anderen mitgeteilt werden und verbreitet sich auf diese Weise. </p>
<p>Grüße von Katrin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Experiment &#8220;Eine Woche ohne Abfall&#8221; &#8211; Tag 4: Eine Woche MIT Abfall ??? von Manu		</title>
		<link>https://tuuwi.de/2017/11/24/experiment-eine-woche-ohne-abfall-tag-4-zwischeng/#comment-24</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 08:36:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hey Henni,
ich warte immer schon sehr gespannt auf Deinen Bericht. :)
Die Zahnpastaverpackung zu vermeiden hab ich auch schon probiert - Natron, Salz, Heilerde... Aber irgendwie hab ich das nicht konsequent durchgehalten. Deswegen kann ich auch nicht sagen, wie es den Zähnen auf Dauer damit geht. Werd aber mal bei der Zahnärztin nachfragen.

Shampooseife ist auf jeden Fall super und gibt´s mittlerweile auch in jeder Drogerie zu kaufen.  Man muss definitiv auch weniger Haare waschen.  Spart dann zusätzlich Wasser, Energie (besonders im Winter den Föhn) und vor allem Zeit. Und Platz im Bad ;) Alternativen sind Roggenmehl oder Natron, ist aber nix für jeden Kopf und mensch muss sich rantasten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Henni,<br />
ich warte immer schon sehr gespannt auf Deinen Bericht. 🙂<br />
Die Zahnpastaverpackung zu vermeiden hab ich auch schon probiert &#8211; Natron, Salz, Heilerde&#8230; Aber irgendwie hab ich das nicht konsequent durchgehalten. Deswegen kann ich auch nicht sagen, wie es den Zähnen auf Dauer damit geht. Werd aber mal bei der Zahnärztin nachfragen.</p>
<p>Shampooseife ist auf jeden Fall super und gibt´s mittlerweile auch in jeder Drogerie zu kaufen.  Man muss definitiv auch weniger Haare waschen.  Spart dann zusätzlich Wasser, Energie (besonders im Winter den Föhn) und vor allem Zeit. Und Platz im Bad 😉 Alternativen sind Roggenmehl oder Natron, ist aber nix für jeden Kopf und mensch muss sich rantasten.</p>
]]></content:encoded>
		
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