Auch in diesem Semester finden die  Projekttage wieder in Kooperation mit dem arche noVa e.V. statt. Das Format ist erneuert und mehr auf Studierende zugeschnitten. Die Inhalte der Projekttage könnt ihr selbst mitgestalten, wendet euch dafür einfach an uns!

Für den Besuch von 2 Projekttagen gibt es 1 CP, es können also insgesamt 1-2 Creditpoints erarbeitet werden!
Es wird Texte geben, die die jeweiligen Projekttag vor- und nachbereiten. Informiert Euch dazu vor dem Termin auf OPAL. Anmeldungen und Anregungen an projekttage@tuuwi.de

>>>>>> Einschreibung über OPAL <<<<<<<<<

12.11.16 WASSER

Flüssig, fest, gasförmig. Wasser ist omnipräsent und lebensnotwendig, aber nicht unbedingt immer frei verfügbar. Es ist in seinem Vorkommen, der Verteilung und seiner Beschaffenheit sehr variabel und beeinflusst Ökosysteme weltweit. Der Mensch macht aus Wasser eine Ressource und ein Konfliktgut. Dieser Projekttag thematisiert zudem den eigenen Wasserverbrauch, virtuelles H²O und Menschenrechte.

26.11.16 ESSEN

An diesem Projekttag kommt Einiges auf den Tisch: Produktion von Lebensmitteln in verschiedenen Kontexten, die Macht und Wirkung von Werbung und was Hunger bedeutet. Auch Themen wie Kinder- und Wanderarbeit werden aufgegriffen und diskutiert. Und wo bleibt in der ganzen Geschichte um das Essen eigentlich die Gerechtigkeit? Faire und Bioprodukte als Lösung? Wir werden sehen!

14.01.17 GLOBALISIERUNG

Ein großer Begriff mit tausend Facetten, einige davon sollen bei diesem Projekttag beleuchtet werden. Die Geschichte der Globalisierung und ihre Motoren haben Vor- und Nachteile in die Welt gebracht. Welche das sind, möchten wir mit Euch diskutieren. Dabei werden Mechanismen sowie Folgen des internationalen Handels zur Debatte gestellt, genauso wie die Globalität von Produktions- und Arbeitsbedingungen und das Shareholder-Value System. Freihandel und fairer Handel, Migration und Postkolonialismus sind ebenso Themen.

28.01.17 HUMANITÄRE HILFE/FLUCHT

Was verbirgt sich eigentlich hinter den SDGs, den „Social Development Goals“ der UN? Welche Ursachen für Flucht und welche (nicht nur räumliche) Fluchtwege existieren? Wie findet Asylpolitik auf internationaler als auch nationaler Ebene statt? Diese und weitere Fragen sollen Thema des Projekttages sein. Die Komplexität der Antworten möchten wir mit Euch gemeinsam eingrenzen, um sie mit Möglichkeiten des Engagements in Beziehung setzen zu können. Dabei wird auch ein kritisches Auge auf „Hilfsprojekte“ und Akteur*innen der humanitären Hilfe geworfen.