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Die HSZ-Besetzung hat Wellen geschlagen! – Das Erbe von #HSZfürsKlima

Vor fast genau zwei Jahren, Ende November 2019, hat #HSZfürsKlima eine Besetzung des größten Hörsaals (Audimax) der TU Dresden (TUD) initiiert – und wir als tuuwi waren mittendrin. Anfangs nur indirekt als Mitorganisatorin der zeitgleich stattfindenden #PuplicClimateSchool in der #week4climate von den Students for future Dresden (SFF Dresden), sowie der #LecturesForFuture, später als direkte Akteurin. Im Statement “Exzellenter Widerstand?!” [1] versuchten wir damals, Klarheit und Solidarität für die Aktion zu schaffen (was uns leider nur zum Teil gelang). Denn auch uns hat die Aktion (und vor allem der fragwürdige Umgang des ehemaligen Rektorats damit) zu einigen Diskussionen und Reflexionen angeregt. So veröffentlichten wir bspw. eine eigene Positionierung zum zivilen Ungehorsam an der TUD und darüber hinaus [2].

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Leistungsgesellschaft? Am Arsch! 

Ein Kommentar (von Karlsson) 

Herbst 2021. Die COVID-19-Pandemie ist noch nicht einmal zu Ende, das dankbare aber doch sehr punktuelle Balkongeklatsche für die tapferen Pflegekräfte hingegen schon längst verhallt und die FDP beteiligt sich an der neuen Koalitionsregierung. Während Christian Lindner bis spät in die Nacht am Schreibtisch für den Fortschritt der Gesellschaft kämpft – zumindest in diesem Punkt haben wir wohl etwas gemeinsam – betitelt der Wirtschaftpodcast „Wohlstand für alle“ das FDP-Programm mit „Mythen first, Fakten second“. (1) Weiterlesen Leistungsgesellschaft? Am Arsch! 

Zurück auf dem Campus?!

Das Wintersemester 2021/22 an der TUD hat begonnen und es gibt wieder eine Vielzahl an Veranstaltungen, Seminaren und Ringvorlesungen, die sich mit ökologischer Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. 

Und um gaaanz entspannt im neuen Semester anzukommen, haben wir uns für euch ein kleines Programm auf die Beine gestellt.

Wir sehen uns!

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Green Nudging in der Mensa

Potatoes were having a hard time in 18th century Prussia. To us nowadays, this seems silly – potatoes are resilient, versatile, and they taste good if they’re prepared well. But farmers back then weren’t convinced (and probably didn’t know about french fries), and termed potatoes as the devil’s apple (it came from heathen lands and grew fruit below ground where nobody could see).

You would think that people suffering from famine would take what they get, but no. The farmers, despite the  “Kartofelbefehl” 1756 by Frederick The Great that mandated potato cultivation, refused to grow the tuber. And so, Frederick has changed his tactics: Since ordering people didn’t work, he employed a strategy that made the grubby tuber irresistible; he cultivated potatoes on his own royal fields, in secret and with guards, and told the guards to be, let’s say, not as conscientious as they should be…

Let’s be fair: potatoes don’t have much going for them in terms of aesthetic appeal…The results are history now. People became curious, as it is their nature, sneaked in the fields, and pilfered the potatoes. From that point on, the farmers started to realize the potatoes potential in their diet. After all, if Frederick grows it incognito, there must be something to it!

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