Start ins neue Semester!

Das neue Semester steht vor der Tür und wenn du dich für Klimagerechtigkeit, ökologische Themen, vegetarische oder vegane Ernährung an unserer Uni einsetzen willst, dann suchen wir dich!

Für den ersten Kontakt, melde dich einfach per Mail oder besuche uns Dienstags 18.30 Uhr zum Plenum in der Stura-Baracke. Zu Semesterbeginn sind jede Menge neue Leute dabei und freuen sich darauf, dich kennenzulernen!

Und noch mehr Infos zu unseren AGs findest du hier!

Dazu startet unser neues Umweltbildungsprogramm für das Wintersemester 21/22 in der zweiten Vorlesungswoche (ab dem 18.10.). Für mehr BNE und Klimagerechtigkeit in deinem Lehrplan!

Schaue hier doch mal vorbei für mehr Infos dazu!

 

 

Green Nudging in der Mensa

Potatoes were having a hard time in 18th century Prussia. To us nowadays, this seems silly – potatoes are resilient, versatile, and they taste good if they’re prepared well. But farmers back then weren’t convinced (and probably didn’t know about french fries), and termed potatoes as the devil’s apple (it came from heathen lands and grew fruit below ground where nobody could see).

You would think that people suffering from famine would take what they get, but no. The farmers, despite the  “Kartofelbefehl” 1756 by Frederick The Great that mandated potato cultivation, refused to grow the tuber. And so, Frederick has changed his tactics: Since ordering people didn’t work, he employed a strategy that made the grubby tuber irresistible; he cultivated potatoes on his own royal fields, in secret and with guards, and told the guards to be, let’s say, not as conscientious as they should be…

Let’s be fair: potatoes don’t have much going for them in terms of aesthetic appeal…The results are history now. People became curious, as it is their nature, sneaked in the fields, and pilfered the potatoes. From that point on, the farmers started to realize the potatoes potential in their diet. After all, if Frederick grows it incognito, there must be something to it!

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Die “Too Good To Go”-App – ein kritischer Kommentar

Ein Kommentar von Knut

Die tuuwi ist keine homogene Gruppe, deshalb sind wir auch nicht immer einer Meinung. Das ist auch gut so, denn wo keine Kontroverse ist, da kann sich auch kein kritisches Bewusstsein entwickeln. Nach außen hin kann allerdings schnell der Eindruck entstehen, dass die ganze tuuwi sich mit den Texten auf unserem Blog positioniert. Wäre dem so, dann gäbe es sehr wenige Blogartikel von uns, denn erfahrungsgemäß bahnt sich überall dort, wo die tuuwi als Hochschulgruppe Stellung beziehen soll, eine weitere Grundsatzdebatte an. Am 19. April wurde ein Artikel über die App „Too good to go“ veröffentlicht, auf den ich im Folgenden eingehen möchte.

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Krasse Sache CO2-Projekt – ein Meilenstein auf dem Weg zur klimafreundlichen Mensa

Mittlerweise wissen wir alle, dass ein erheblicher Teil unseres CO2-Fußabdrucks durch unsere tägliche Ernährung entsteht, wobei verschiedene Gerichte unterschiedliche Mengen klimaschädlicher Gase verursachen. Doch wie sollen wir diese Klima- und Umweltbelastung reduzieren, besonders wenn wir unterwegs sind und keinen Einfluss auf die Zubereitung und die Zutaten des Essens haben, beispielsweise in der Mensa. Genau hier setzt unser Projekt Klimabewusste Mensa (oder auch nur kurz “CO2-Projekt”) an.

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Bildung neu denken – Beitrag und Einladung zur Umweltringvorlesung

Bildung neu denken Titelbild

Die Coronakrise hat noch einmal eindrücklich gezeigt, dass das 21. Jahrhundert uns vor ganz neue Herausforderungen stellen wird. Egal ob es um Pandemiebekämpfung, Digitalisierung oder Klimawandel geht, wir brauchen neue Ideen und v. a. eine neue Herangehensweise an Probleme. Das kann aber nur gelingen, wenn sich auch hinsichtlich unserer Bildung entscheidende Faktoren ändern. 

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