Wir sind eine Gruppe von Studierenden der TU Dresden aus allen Fachrichtungen und Semestern, die sich für die Umwelt engagieren.

Spätestens seit der lokalen Agenda 21 ist klar, dass effektiver Umweltschutz vor unserer Haustür beginnt: Deshalb setzen wir uns für einen nachhaltigen Campus ein, auf dem verantwortungsvoll mit natürlichen Ressourcen umgegangen wird und das Thema Umwelt nicht nur auf den hinteren Plätzen rangiert.

Dazu arbeiten wir an verschiedensten Projekten, z.B. zur Nutzung regenerativer Energien (Unisolar) oder in unserem Garten hinter der StuRa-Baracke, zum Papierdirektrecycling oder zu einem nachhaltigen, vegan/vegetarischem Mensaangebot.

Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im Bereich der Umweltbildung: Die 35.000 Studierenden der TU Dresden werden schon bald LehrerInnen, IngenieurInnen, ManagerInnen und PolitikerInnen sein und in diesen Positionen die Entwicklung unserer Gesellschaft maßgeblich mitbestimmen. Unser Ziel ist es daher, sie im Laufe ihres Studiums für ökologische Themen zu sensibilisieren und ihnen umweltrelevantes Wissen zu vermitteln. Im Rahmen des Studium generale bieten wir deshalb regelmäßige Umweltringvorlesungen an und organisieren Informationsveranstaltungen oder Blockseminare wie die „Hochschultage für ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“.

Tipps und Infos rund um einen umweltfreundlichen (Uni-)Alltag gibt es im ULF nachzulesen und bei unseren regelmäßigen Filmabenden bekommt ihr abwechslungsreiche Filme zu umweltrelevanten Themen zu sehen.

Alle unsere Projekte, abgeschlossen und aktuelle, findest du unter dem Menüpunkt Was wir machen.

Damit wir diese Aktionen und Projekte weiter vorantreiben können, brauchen wir viele fleißige Hände: Die tuuwi steht allen Interessierten offen und freut sich über jeden Mitstreiter und jede Mitstreiterin und neue Ideen. Bei uns kannst du das Wissen aus deinem Studium schon mal praktisch anwenden oder erweitern und Kontakte zu anderen Organisationen und gleichgesinnten Studierenden knüpfen.

Also nicht lange fackeln, sondern mitmachen. Umweltschutz geht uns alle an und ist nicht nur eine Frage des Überlebens seltener Kaulquappenarten, sondern globaler und intergenerationeller Gerechtigkeit.