“Ehm, was jetzt?!” – Pandemische Zeiten und der Sprung ins Digitale (und wieder zurück)


Die Covid19-Pandemie kam und “analog” geplante Aktionen und Bildungsangebote mussten von heute auf morgen „digital” verwirklicht werden – was insbesondere das Zwischenmenschliche vor immense
Herausforderungen stellte. Gleichzeitig entwickelte die tuuwi eine bemerkenswerte digitale Professionalität, vor allem im Wissensmanagement und in der online Infrastruktur (Danke AG Technik!). Die ersten Online-Klausuren der URVen und Podcasts (wie die “Fragewelle”) zeigten, wie sehr sich das digitale Engagement etablierte.

Trotz Social Distancing wurden diverse kreative Formate wie tuuwi-Speed-Datings (auf Abstand) und Online-Tagebücher probiert, um einerseits die bestehende Gruppe nicht zu verlieren und die Kontakte
aufrechtzuerhalten. Andererseits, um neue Mitglieder zu gewinnen – und es hat tatsächlich funktioniert! Das erste Höck im Frühjahr 2022 ohne Kontaktbeschränkungen markierte einen tollen Startpunkt, um
wieder zusammen zu finden.

In politischer Hinsicht: Die tuuwi führte zunächst ihre Strukturarbeit weiter fort. 2020 und 2021 war geprägt von zahlreichen Projekten, darunter der Klimapolitische Forderungskatalog, das ChangeTUD-Projekt und die Gründung des Green Offices – das alles unter immer wiederkehrenden Lock-Down-Phasen. Danach folgten 2022 größere Aktionen wie das erste Klimacamp auf der HSZ-Wiese und die Nachhaltigkeitsparty. 2023 setzten Aktionen wie das Mitmach-Fest und der Protest gegen das TUD Parkhaus neue Schwerpunkte. Es etablieren sich neue Veranstaltungen Organisationen von Demonstrationen und Vernetzung mit anderen (Umwelt-)Gruppen. Sie tritt nun bei der Aktion “Tiktok nicht
den Rechten überlassen” auch auf diese kritische Plattform auf, ist wieder auf Kontakt aus und lässt die (TUD-interne) Strukturarbeit eeetwas hinter sich.