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Um Veränderungen zu erreichen ist es wichtig, sich erst einmal klar zu machen, was man eigentlich will, um das auch konkret kommunizieren zu können. In der tuuwi haben wir gute Erfahrungen damit gemacht, die Wünsche und Ideen in einen Forderungskatalog zu bündeln. Dieser kann dann gut an höhere Stellen öffentlichkeitswirksam weitergegeben werden. Sollten offizielle Gremien (StuRa, AsTA) so einen Katalog beschließen gibt das nochmal eine ganz andere Repräsentation und damit Verhandlungsposition und das Rekorat bekommt einen Eindruck davon, ob und welche Themen für die Studierendenschaft von Bedeutung sind.
So entstanden nach der Gründung unserer AG-Mensa ein offener Brief mit den sog. "Mensaforderungen". Mehr dazu findet ihr unter: https://tuuwi.de/was-wir-machen/mensa/
Später wurden diese dann in den Allgemeinen Klimapolitischen Forderungskatalog integriert. Wie dieser verrückte und langwierige Prozess bei uns ablief und welche Forderungen letztendlich gestellt wurden, könnt ihr hier nachlesen: https://tuuwi.de/was-wir-machen/klima/chronologie-klimapolitischer-forderungen/

Verpass’ eurem Studium einen grünen Fingerabdruck! Vielleicht könnt ihr auch über ein Studium Generale Angebot an eurer Uni/ Hochschule umweltrelevante Themen wie Energiewende, Tierrecht, Klimakrise oder Wirtschaftstheorien in Hörsaal bringen oder andere spannende Veranstaltungen organisieren. Ihr könnt damit mehr Wissen über Nachhaltigkeit, Umwelt und Klima in den Uni-Alltag bringen. Ob ein einzelner Vortrag oder gleich ganze Ringvorlesungen - versucht euch für eure Themen in der Lehre einzusetzen! Inspiration findet ihr hier: https://tuuwi.de/vorlesungenseminare/
Aber auch (Umwelt-)Filme können einen guten Einstieg in die Thematik bieten. Wir haben bspw. eine eigene AG Film (-> Link), die pro Semester verschiedene Umweltfilmabender (inkl. Programm) anbietet.

Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Für weitere Ideen schaut euch gerne auf unserer Internetseite https://tuuwi.de/was-wir-machen um oder geht einen Schritt weiter und informiert euch beim freien Zusammenschluss freier Student:innenschaften (fzs) (--> Link: https://www.fzs.de/service/hopo-portal/)
  • Protestaktionen: -> Kohlekubus
  • Öffentlichkeitsarbeit: Ihr habt schon echt was erreicht und niemand merkt es? Tragt es nach außen!
  • Campusgestaltung: Egal ob mehr Bäume auf dem Campus, Rückzugsorte für Studis, studentisch selbstverwaltete Räume und und und.
  • Ökostrom und Ressourcenverschwendung: Die Hochschule ist eine riesige Organisation, ein bisschen mehr Ökostrom, bessere Mülltrennung, geringerer Papierverbrauch machen sich in der CO2-Bilanz schnell bemerkbar